Ausserhalb

Dieses Gedicht widerspiegelt die Natur einer wandelnden Person in einer verwandelten Welt, die man beide so nicht kennt, nicht kennen kann und wohl auch nur in begrenztem Rahmen so existieren.

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Wenn ich sage, ich irre, dann muss ich mich irren.

Bin ich doch in diesem endlos Wirren

Immer meinen Weg gegangen; Wie die Fliegen mich umschwirren,

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Der einsame Revoluzzer

Plätscher, Rausch und Phiuuu. Die Geräusche der Natur. Seine Hände und Füsse, der Fluss und der Wind waren seine einzigen Beobachter und treuen Gefährten. So wie er da am Fluss sass, seine Füsse gemütlich im Wasser treiben lassend, hätte ein Aussenstehender möglicherweise gedacht, er würde planschen; Nach einem langen Arbeitstag voller Stress und Sorgen seine Seele und Beine baumeln lassen.

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