Dieses Gedicht widerspiegelt die Natur einer wandelnden Person in einer verwandelten Welt, die man beide so nicht kennt, nicht kennen kann und wohl auch nur in begrenztem Rahmen so existieren.
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Wenn ich sage, ich irre, dann muss ich mich irren.
Bin ich doch in diesem endlos Wirren
Immer meinen Weg gegangen; Wie die Fliegen mich umschwirren,
Verdammt! Dies sind so störend wie die Mücken, weniger zwar Parasit
Ziehen sie doch mit Verwesung und Verfalle mit.
In dieser stramm begrenzten, weiten Welt,
In der ein Mensch sich verzweifelt an die Regeln hält.
Die sich selber nicht erhalten können;
Und, nicht wahr?, ich kann es ihnen nicht missgönnen.
So muss ich wohl die Viecher dulden, wie sie summen! ‚Machen mich schon irr
Und doch, sie haben ihren Patz; Was tut’s, kusch-kirr!?
Nun wandert mein Blick an mir herunter
Mein Bauch ist stramm, die Hüfte munter
Meine Füsse, schau!, bewegen sich fast allein,
Nur hie und da prüfe ich auf Schein
Und bin dann immer sehr befriedigt
Wenn sich dort ein jeder Baum im Winde wiegt
Und sing dazu manches fröhlichs Lied
darüber, wie aus dieser Welt ich schied.
